Intervallfasten – Abnehmen und dem Körper etwas Gutes tun….

Intervallfasten – Abnehmen und dem Körper etwas Gutes tun….

Intervallfasten ist wohl die einfachste Form des Fastens. Viele der bekannten Varianten sind für die meisten Menschen schlichtweg einfach zu schwer umzusetzen. Die heute von mir vorgestellte Methode allerdings kann man eigentlich immer machen, und wird sich dauerhaft positiv auf den Körper auswirken. Sie ist also nicht nur eine einfache Art um abzunehmen, das Intervallfasten hat durchaus auch gesundheitliche Vorteile. Es gibt hier eine Studie die belegt, dass damit chronische Krankheiten wie Diabetes, Rheuma und Bluthochdruck verbessert werden können oder sie eben gar nicht erst entstehen lässt.

Intervallfasten 16/8 – intermittierendes Fasten

Intermittierendes Fasten, periodisches Fasten oder auch Kurzzeitfasten genannt ist eine unkomplizierte Form seinem Körper etwas Gutes zu tun und Pfunde zu verlieren, ohne große Quälerei wie z.b. beim Saft- oder Heilfasten. Wir essen hier zwischen 20-12 Uhr nichts, aber dafür dann ab 12 Uhr bis ca. spätestens 20 Uhr. Und das dann eben jeden Tag aufs Neue. Das eine Fastenkur dem Körper sehr gut tut, wissen ja mittlerweile die meisten Menschen. Aber wie kann man das jetzt ohne ganz auf feste Nahrung verzichten zu müssen für sich selber im Alltag umsetzen? Als 3-fach Mami mit einem doch recht ausgefüllten Alltag musste für mich eine Alternative her, die meinen Körper nicht zusätzlich belastet. Das Intervallfasten ist für mich hier die richtige Wahl.

Wie gehen wir es richtig an?

  • in der Fastenzeit (ca. 20 Uhr bis 12 Uhr mittags) sind Wasser und ungesüßte Tees ein Muss für Kreislauf und Stoffwechsel
  • Der Körper bedient sich in dieser Zeit an seinen Reserven
  • In der Zeit von ca. 12 bis 20 Uhr darf dann wieder alles gegessen werden, natürlich sollte man sich an eine ausreichend gesunde Ernährung halten, also bitte nicht übertreiben, möglichst auf Fast-Food und raffinierten Zucker verzichten und nicht zu viel auf einmal in sich hinein stopfen oder zu spät essen.

Ich bin jetzt in der zweiten Woche angekommen, und verspüre morgens eigentlich so gut wie kein Appetit mehr. Ich trinke ausreichend Wasser und grünen Tee und fühle mich damit wunderbar. Ich finde, der Körper gewöhnt sich sehr schnell an die Umstellung und man spürt auch schnell dass man sich wacher und klarer fühlt. Es gibt noch weitere Intervallfastenformen, aber die 16/8-Methode erscheint für mich echt am einfachsten und man kann sie jederzeit in seinen Alltag integrieren und sofort beginnen. Menschen die morgens ohnehin nichts frühstücken haben es hier noch leichter.

Gerne behandel ich dieses Thema und seine verschiedenen Formen in einem weiteren Bericht für Euch. 😉